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25 Jahre internationale Energieagentur: Erfolgreicher Dialog zwischen Energiewirtschaft und Politik.

20/05/2009

Vor mittlerweile 25 Jahren fanden sich zum ersten Mal 16 Industriestaaten zusammen, um gegen die Auswirkungen der Ölkrise in den Jahren 1973/74 vorzugehen. Aus dem Zusammenschluss dieser Staaten entwickelte sich die heute wohl wichtigste Organisation des Energiemarktes: Die Internationale Energieagentur (IEA, von engl. International Energy Agency). Der anfänglich aus der Not geborene Zusammenschluss entwickelte sich im Laufe der vergangenen Jahre zu einer Kooperationsplattform, die sich mit der Erforschung, Entwicklung, Markteinführung und Anwendung von Energietechnologien beschäftigt. Darüberhinaus veröffentlicht die IEA jährlich verschiedene Publikationen, darunter auch den „World Energy Outlook", der mittel- und längerfristige Prognosen für die Welt-Energieversorgung gibt und einen hohen Stellenwert auf dem Ölmarkt hat.

Seit der Gründung 1974 musste sich die IEA häufig auf neue Situationen einstellen, um den Anforderungen des sich ständig ändernden Energiemarktes gerecht zu werden. Eine der größten Herausforderungen der heutigen Zeit ist der Dialog zwischen den Regierungen und dem Energiemarkt. Hier gilt es immer wieder aufs Neue, die Belange des Marktes einerseits und die Effizienzvorgaben der Länder andererseits auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Ziel: Eine ausgeglichene Energiepolitik, die gleichermaßen Energiesicherheit, Wirtschaftsentwicklung und Umweltschutz berücksichtigt. Da die IEA diesen Dialog ermöglicht, hat sie sich zu einem einzigartigen Forum entwickelt, in dem heute die Regierungen 30 demokratischer Staaten zusammenarbeiten.

 

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